Logopädie und Sprechstimmbildung

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Logopädie Freiburg » Hormonelle Stimmstörungen

Hormonelle Stimmstörungen

Hormonelle Stimmstörungen

Durch hormonelle Einflüsse (Anabolika, Geschlechtshormone – z.B. bei einer Brustkrebsbehandlung oder bei Geschlechtsumwandlungen etc.) können Stimmstörungen entstehen, die meist Veränderungen der Stimmhöhe und der Leistungsfähigkeit der Stimme zur Folge haben, welche oft Durch hormonelle Einflüsse (Anabolika, Geschlechtshormone – z.B. bei einer Brustkrebsbehandlung oder bei Geschlechtsumwandlungen etc.) können Stimmstörungen entstehen, die meist Veränderungen der Stimmhöhe und der Leistungsfähigkeit der Stimme zur Folge haben, welche oft auch nach Absetzen der Substanzen weiter bestehen.

Auch im Rahmen der Schwangerschaft oder im Klimakterium kann die Stimmgebung beeinträchtigt sein.

  • Mutationsstimmstörung

Sie tritt während der Pubertät auf. Die Stimmstörung erfolgt im Rahmen des Stimmwechsels der Pubertät (Stimmbruch), in dessen Rahmen die Stimme nicht oder unzureichend absinkt.

  • Das Beibehalten einer hohen Kinderstimme, wird als Mutationsfistelstimme bezeichnet.
  • Ein geringes und dauerhaftes Abweichen von der Normstimme als lavierte Mutationsstimme.

Die Stimme kippt in Registerübergängen, ist behaucht, rau und oder anteilig aphon (stimmlos). Eine mangelnde Selbstwahrnehmung oder psychische Probleme können Ursache sein.

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